Praktische Leitlinien zur guten Evangelisation

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1. Bete. Jesus sagte: „Niemand kann zu mir kommen wenn nicht der Vater ihn zieht.“ (Joh 6,44) Die Errettung ist Gottes Werk also sollten wir ihn bitten es zu tun.

2. Stelle fragen und provoziere Selbstreflexion. Stelle gute Fragen damit Menschen ihr Leben, ihre Überzeugungen und deine Behauptungen reflektieren. Höre ihnen dann genau zu damit du sie und ihre Bedenken besser verstehst.

3. Gebrauche die Bibel. Wenn wir die Bibel verwenden um unsere Freunde zu evangelisieren zeigen wir ihnen, dass wir nicht nur unsere eigenen Gedanken anbieten sondern, dass was Gott über sich selbst, unsere Sünde und seinen Sohn offenbart hat.

4. Sei klar. Wenn wir Worte wie „Gott“ oder „Sünde“ verwenden, werden unterschiedliche Menschen sehr unterschiedliche Vorstellungen über die Bedeutung dieser Worte haben. Wir müssen essentielle Worte definieren um sicher zu gehen, dass unsere Hörer genau verstehen was wir sagen.

5. Verwende die Kirche. Du solltest eine Person die du evangelisierst einladen zu deiner Kirche zu kommen, damit sie das Evangelium hören kann. Aber die Kirche bietet noch mehr. Jesus sagte: „Daran werden alle Menschen erkennen, dass ihr meine Jünger seit, wenn ihr Liebe untereinander habt.“ (Joh 13,35) Und in Epheser 3,10 schreibt Paulus, dass die Kirche ein Darstellung der Weisheit Gottes ist, sogar für die himmlischen Wesen. Die Kirche soll ein lebensechtes Bild von der Nachricht sein die sie predigt, darum lade deine nicht christlichen Freunde ein, einen guten und langen Blick auf dieses Bild zu werfen.

(Dieses Material wurde adaptiert nach „The Gospel and Personal Evangelism“ von Mark Dever, 60-68)

Übersetzt von 9Marks mit freundlicher Genehmigung von Evangelium21.

 

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