Macht unsere Evangeliumspräsentation Sinn?

Es war einmal ein König der war gut und freundlich zu all seinen Untertanen.

Er sorgte für sie so, dass es ihnen an nichts fehlte.

Aber die Menschen waren nicht gut und freundlich. Im Gegenteil, sie formten eine Rebellion und versuchten den König zu stürzen und ihn von seinem Thron zu stoßen und aus dem Schloss zu werfen.

Der König war stark und mächtig und so waren es die Rebellen die in alle Himmelsrichtungen davon flohen.

Die Güte und das Mitleid des Königs waren so groß, dass er sogar eine Möglichkeit schuf damit die Rebellen wieder in der Richtigen Beziehung zu ihm sein konnten.

Und so sandte er Boten aus um diese Gute Nachricht den Rebellen zu verkündigen.

Was sollten diese königlichen Boten den Menschen sagen?

  1. Der König hat einen wundervollen Plan für dein Leben.
  2. Du hast ein Königförmiges Loch in deinem Herzen.
  3. Der König wird dir helfen glückliche Kinder zu erziehen.
  4. Du hast Sex, Drogen und Rock N Roll probiert, probier doch den König?

Haben wir die Nachricht des Königs nicht oft so präsentiert? Dann haben wir die Vorrechte oder die Folgen des Evangeliums mit dem Evangelium verwechselt.

  1. Es ist schöner im Schloss des Königs, er hat besseres Essen.
  2. Schließ deine Augen und sprich mir nach während wir emotionale Musik über den König im Hintergrund spielen.
  3. Der König wird dich Reich machen.
  4. Der König wird deine Grippe verschwinden lassen.
  5. Der König wird dir Sinn und Ziel geben.
  6. Der König ist einfach verrückt nach dir und kann nicht ohne dich leben.

Haben wir die Evangeliumsnachricht: „Jesus starb für Sünder. Dir ist heute befohlen Buße zu tun,“ aus den Augen verloren?

Verkündige die Nachricht des Königs richtig!

Das Ganze ist von Todd Friel und war auf dem Youtube Channel des Wretched Networks zu finden.

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