Die Ehe 7 Grundsätze: Teil 5 Gemeinsam Wachsen

Dieser Artikel ist der fünfte von sieben Teilen in einer Serie zum Thema: „Die Ehe 7 Grundsätze“. Ziel ist es sieben einfache Grundlagen an frisch Getraute weiterzugeben und schon länger Getraute daran zu erinnern. Die Ehe bzw. die Hochzeit ist ein wichtiges Bild in der Bibel. Gott wird schon im Alten Testament als der Bräutigam seiner Leute dargestellt. Im Johannes-Evangelium tritt Christus dann als der Bräutigam, der gekommen ist um seine Braut zu erlösen, klarer hervor. In der Offenbarung wird schließlich der Höhepunkt der Heilsgeschichte als ewiges Hochzeitsfest des Lammes mit seiner Braut, der Gemeinde, dargestellt.

„Wo zwei Menschen alles voneinander wissen, wird das Geheimnis ihrer Liebe zwischen ihnen unendlich groß. Das Wissen hebt das Geheimnis nicht auf, sondern vertieft es. Dass der andere mir so nahe ist, das ist das größte Geheimnis.“ DIETRICH BONHOEFFER, London 1933-35

DEN SAMEN SÄEN

Am 06.Juli 2013 war der große Tag gekommen. Ich durfte meine atemberaubend schöne Braut das erste Mal in ihrem himmlischen Hochzeitskleid bestaunen, ihr als frisch anvertrauter Ehemann einen zärtlichen Kuss geben und sie vor Gott und allen unseren Lieben als Geschenk entgegen nehmen. Was für ein Fest, was für ein Geschenk, was für ein Start in ein neues Abenteuer.

Heute, gut zwei Jahre später haben wir uns das erste Mal daran versucht, unseren eigenen Kräutergarten zu bepflanzen. Einen großen Einkauf und eine an die Illegalität grenzende Mopedfahrt mit allerlei Gärtnerequipment an Bord später, war es soweit. Töpfe vorbereiten, Erde einfüllen, Samen säen und sanft in der Erde verteilen, Namensschilder reinstecken, damit man später auch weiß, was da gerade emporschießt, und zu guter Letzt – Gießen. Nun beginnt eine lange Zeit des Wartens, Hoffens, Gießens und des darüber Ratschlagens, ob man die Töpfe nachts besser in die Wohnung stellt, oder ob die Pflanzen schon Manns genug sind, um im Freien zu übernachten.

Wie am Hochzeitstag der Samen der Ehe in den Boden unseres gemeinsamen Lebens gesät wurde, so haben auch wir den Samen dieser kleinen Pflanzen in ihr zukünftiges Zuhause eingebettet. Leben heißt wachsen, leben mit Gott heißt, in den Weinstock Jesus eingepfropft zu sein.

„Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.“Johannes 15,5

Jesus ist der Fundament unseres Lebens und somit auch der Grund aller Taten, die wir in unserem Leben begehen – Arbeit, Freundschaft, Familie und mehr als alles andere – die Ehe. Nur wer in Christus ist und Christus in ihm, kann eine Rebe dieses Weinstocks sein. Außerhalb dieser Beziehung, dieses Bundes, ist es nicht möglich Frucht zu bringen. Das ist ein ganz zentraler Punkt des Evangeliums – SOLUS CHRISTUS. Die Früchte des Geistes: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Keuschheit sind ein Resultat aus dem Leben in dieser Verbindung zu unserem Herrn Jesus Christus. Daraus entspringen in uns Taten der Liebe und der Heiligung, die nicht nur uns zur Gewissheit des Heils verhelfen, sondern auch andere Menschen zu Gott dem Vater hinziehen.

Gerade deshalb ist es so wertvoll und als himmlisches Gut zu betrachten, wenn beide Eheleute einen gemeinsamen Herrn haben – Jesus Christus. Wie Gott die Ehe als Sinnbild für Christus und seine Gemeinde verwendet, kann das auch nur durch eine gemeinsame Gesinnung geschehen.

„Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war.“ Philipper 2,5

In dieser Gesinnung, demütig, dankbar und freudig vor Gott, geben sich ein Mann und eine Frau das „Ja“ fürs Leben. Das „Ja“ zu einer Gemeinschaft, die alle Facetten des Lebens durchdringt und von Gottes Liebe und Gnade erfüllt wird.

Der Same der Ehe, welcher am Hochzeitstag gepflanzt wird, verdient es ganz genau betrachtet zu werden. Er besteht aus der Einheit von zwei einzigartigen Menschen, die sich bewusst für eine solche Symbiose entschieden haben. Nur mit dir, mit dir allein und mit keinem anderen möchte ich mein ganzes Leben teilen.

Vieles, um nicht zu sagen alles, an diesem Samen ist neu. Von einem Moment auf den anderen ändert sich das ganze Leben, der Familienstand, die Verantwortung, das Liebesleben, die Finanzen, die Schlafgewohnheiten und bei einer Hälfte auch noch der Nachname. Auf den ersten Blick kann diese große Veränderung gar nicht wahrgenommen werden. Wenn nach der Hochzeitsfeier und den romantischen Flitterwochen der Alltag Einzug gefunden hat, beginnt man den gepflanzten Samen Stück für Stück zu erkennen. Hier beginnt das Eheleben wirklich ein spannendes Abenteuer zu werden. Das Gegenüber in seiner Ganzheit zu erfahren und wortwörtlich zu „ER-LEBEN“ ist ein Geschenk und soll deshalb auch ganz bewusst gemacht werden.

Lieber Bräutigam, nimm dir ganz bewusst Zeit dafür, deine Frau zu betrachten, wie das Licht der Morgensonne ihr Gesicht verziert, wie sie leise atmet, schläft und sich in deiner Nähe sicher und geborgen fühlt. Das ist die Person, für die du versprochen hast, sogar das Kostbarste, das du besitzt – dein Leben – zu lassen. Was für ein Gnade und Segen bedürfendes Versprechen! Sich diese Verantwortung Tag für Tag bewusst zu machen und sein Leben danach auszurichten, gießt und pflegt den Samen der Ehe. Führ dir auch die Tatsche vor Augen, dass deine Frau sich voll und ganz deiner Führung hingegeben hat. Wie groß und herausfordernd ist diese Aufgabe, weise, ergeben und zielstrebig die Zügel an der Hand einer Familie zu haben? Demütig, kniend und dankbar vor Gott dürfen wir von Ihm Gnade, Kraft und Vergebung in diesem Dienst erbitten. Wir haben jede dieser drei Gaben nötiger, als wir es uns je vorstellen können. Es geht dabei nicht darum, seine eigenen Fähigkeiten so klein wie möglich zu reden, sondern Christus in allem an die erste Stelle zu stellen. Mach ihn zum ersten Gedanken am Morgen, widme ihm den ersten Dank beim Frühstück, bitte ihn um Segen, Behütung und einen Auftrag für jeden neuen Tag. Bei jeder wichtigen Entscheidung, die bevorsteht, bei jedem Wort, das du mit deinem Nächsten wechselst, bei jeder Tätigkeit, die du ausführst, mag sich noch so unscheinbar sein – Gib ihm, der dich zuerst geliebt hat, die Vorrangstellung.

„Betet ohne Unterlass.“ 1. Thessalonicher 5,17

Nur wenn deine persönliche Beziehung zum unserm Herrn fest gegründet, stets nach Heiligung strebend und nach seinen treuen Verheißungen ausgerichtet ist, wirst du, lieber Bräutigam, in der Lage sein ein Ehemann nach Gottes Willen zu sein.

Liebe Braut, nimm auch du dir deine Zeit, um den Samen, den ihr gemeinsam gepflanzt habt, genau unter die Lupe zu nehmen. Betrachte den Mann, der nun dein Ehemann ist, wie er arbeitet, sich investiert und sein Herz darauf trainiert, sei es sichtbar oder im Verborgenen, dir ein treuer und guter Leiter zu sein. Das ist die Person, für die du versprochen hast sogar das Unbeugsamste – den Stolz – zu lassen. Was für ein schwieriges und heilsames Unterfahren! Sieh das Streben deines Mannes, ein gutes Haupt der Familie zu sein und sei gewiss, dass es Segen bringend und Wachstum schenkend ist, sich der Leitung einer treuen Hand anzuvertrauen. Unverblümt muss dir Folgendes klar sein: Es wird viel Vergebung, Geduld und Gebet deinerseits nötig sein, um deinem Mann, in guten wie in schlechten Zeiten, den Rücken zu stärken.

„Lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen, und gebt nicht Raum dem Teufel.“ Epheser 4, 26b-27

Ein Ehemann nach Gottes Willen bedarf einer Ehefrau nach Gottes Willen. Gebt dem Teufel keinen Raum, indem ihr hartherzig, ungeduldig und selbstsüchtig seid, sondern einer trage des anderen Last mit, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. Diese Gesinnung gießt und pflegt den Samen der Ehe.

GEMEINSAM WACHSEN

„Und indem sie täglich einmütig im Tempel verharrten und zu Hause das Brot brachen, nahmen sie Speise mit Frohlocken und Einfalt des Herzens, lobten Gott mit Freude und einfältigem Herzen.“ Apostelgeschichte 2,46-47a

Die Ehe ist in ihrer geistlichen Dimension eine Vorschattung auf Christus und seine Gemeinde. Wenn der Sohn, der Bräutigam, seine Gemeinde am Ende dieser Zeit zum großen Hochzeitsfest heimholt, wird die alte, irdische Form der Ehe vergehen, da nun das wahrhaftige Bild der Hochzeit in hellem Glanz erstrahlt. Deshalb ist es nur gut, auch etwas von diesem Bild auf unser Leben anzuwenden. So wie es für die erste Gemeinde Grundbausteine der Gemeinschaft gibt, so gibt es auch für die Ehe Grundpfeiler, die ein gemeinsames Wachsen ermöglichen.

Die Bibel hat ihren hohen Stellenwert nicht zuletzt dadurch inne, dass sie wahrhaftiges und von Gottes Geist inspiriertes Wort ist. Wir können unser Leben danach ausrichten, weil wir die feste Gewissheit haben, dass dieses Wort Verheißungen bereitstellt, die unumstößlich sind. Das ist ein Fundament, auf dem eine Ehe gut gegründet ist.

Gerade im Lauf des Alltags ist es so wichtig, festgesetzte persönliche wie auch gemeinsame Zeiten im Bibellesen zu haben. Eine solche Gewohnheit aufzubauen ist mit vielen Versuchungen verbunden und prallt häufig auf Vergesslichkeit, Lustlosigkeit und Trägheit. Ein gemeinsames Ziel erreicht man aber dafür leichter.

Vor allem das Gebet ist eine Waffe, deren Durchschlagskraft wir immer zu unterschätzen neigen. Es kann nicht genug gebetet werden. Wie der ständige Austausch zwischen zwei Ehepartnern eine Beziehung aufrecht erhält, so ist auch das Gebet unerlässlich in einem Leben in der Nachfolge Jesus. Sei es der Dank früh am Morgen, die Bitte um Geduld an der Einkaufskasse, oder der Spaziergang mit Jesus am Abend – Betet ohne Unterlass!

Insbesondere das gemeinsame Gebet gibt uns Gewissheit der gleichen Gesinnung, stärkt unser Bewusstsein des Glaubens und verhilft uns zu Kontinuität und Ernsthaftigkeit. Auch die Situation, in denen man füreinander betet, wenn die Worte fehlen, oder der Verlust einen zu verbittern droht, ist ein betender Freund Gold wert.

Eine besondere Form des Gebets ist der Lobpreis. Gott räumt dem Lobpreis in gesungener, gesprochenen und geschriebener Form in seinem Wort gerade deshalb so viel Platz ein, weil es unsere höchste und ewige Aufgabe ist ihm Ehre zu geben – SOLI DEO GLORIA. Das in der Ehe zu praktizieren ist eine wohlgefällige und segenbringende Generalprobe für das Leben in Ewigkeit bei Gott.

Auch eine gesunde, bibeltreue Gemeinde ist ein wichtiger Eckpfeiler, um gemeinsam wachsen zu können. Die Predigt kommt aus dem Wort, aus der Predigt kommt uns Hoffnung, aus der wir schöpfen und auf die wir unser Leben gründen können. Des Weiteren ist es hilfreich und ermutigend, in einer Gemeinschaft zu sein, in welcher die Ehe den höchsten zwischenmenschlichen Stellenwert hat und als Bund vor Gott gesehen wird. Hier ist Rat, Unterstützung, Gebet und gelebte Freude ein ständiger Begleiter auf dem gemeinsamen Weg.

BLÜHEN

Wie ein Same, den man in die Erde sät, nur der Anfang einer wunderschönen Blume ist, so verändern sich auch Ehepartner im Verlauf der Jahre. Ob du es glaubst oder nicht, in 20 Jahren bist du mit einer anderen Person verheiratet und du, lieber Ehepartner, bist hierbei der wichtigste Einflussfaktor. Das Leben verändert uns, Gottes Wille ist es, dass alle Dinge uns zum Besten dienen. Und Gott möchte in erster Linie den Ehepartner für sein Gegenüber als Schleifstein verwenden.

Seht sowohl eure Ehe, als auch die Person des jeweiligen Gegenübers als Rohdiamant, der im Laufe der Jahre durch Gebet, Liebe, Leitung und Vergebung zu schleifen und vor Gott hinzubringen ist. Dieser Gedanke impliziert harte, abnützende und anstrengende Arbeit. Hie und da bricht man ein Eck raus, gleitet mit dem Schleifstein ab, oder hinterlässt sogar Narben – deshalb ist ein gutes Fundament so wichtig. Das Verhalten und der Charakter deines Partners ist ein Spiegel deiner Liebe.

Ein ganz besonders wertvoller Schatz dieser jahrelangen Erfahrung ist, dass man einander kennen lernt. Was tut dem anderen gut, was braucht er, wie spreche ich Probleme an, wo ist Verletzung geschehen, was bereitet ihm Freude, was macht man gerne, was isst mein Gegenüber am liebsten und vieles mehr. Gerade dadurch zeichnet sich die Symbiose der Ehe aus, dass aus zwei Menschen ein Fleisch geworden ist. Dafür ist Vertrauen grundlegend: Ich gebe mich dir ganz hin, weil ich dir voll und ganz vertraue.

„Liebe ist da einzige, was wächst, wenn man es verschwendet.“ R. Huch

Lernt aneinander, eure Liebe zum Ausdruck zu bringen. Den anderen zu lieben will erlernt sein und braucht wie eine edle Traube Zeit, um zu reifen. Sagt euch gegenseitig wie sehr ihr euch liebt und was ihr am anderen schätzt. Lasst euch das Hohelied Salomos ein Vorbild sein. Gott hat uns Kreativität geschenkt, um unserer Zuneigung Ausdruck zu verleihen.

„Von deinen Lippen, meine Braut, träufelt Honigseim. Honig und Milch sind unter deiner Zunge, und der Duft deiner Kleider ist wie der Duft des Libanon“. Hohelied 4,11

Mit diesen klingenden Worten soll in uns Leidenschaft, Liebe, Freude und Hingabe neu entfacht werden. Ein solcher Rausch der Gefühle ist die Blüte der Blume einer Ehe. Eine Blüte kann nicht aus sich selbst entstehen, für sich selbst sorgen, oder sich folgenlos von der nährenden Wurzel losreißen. So muss auch die blühende Liebe auf Christus gegründet sein, im Bund der Ehe emporwachsen und durch Engagement, Zeit und Zweisamkeit gepflegt werden.

STARK WERDEN

„So zieht nun an als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld; und ertrage einer den anderen und vergebt euch untereinander, wenn jemand Klage hat gegen den anderen; wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr!“ Kolosser 3,12-13

Wie eine blühende Blume von Zeit zu Zeit einem Unwetter ausgesetzt ist, so ist auch das Wort Gottes sehr realitätsnah und zeigt auf, dass jede Beziehung zwischen Menschen Versuchung, Verletzung und Sünde anheimfallen kann. Umso nötiger ist es für Eheleute deshalb, den rechten Umgang mit Problemen zu erlernen.

Unser Stand als auserwählte Kinder Gottes bringt uns in die Position, von ihm geliebt zu werden und zum Dienst an seiner Herrlichkeit geheiligt zu sein. Erbarmen schafft offene Herzen. Freundlichkeit schafft Zuneigung. Demut schafft Achtung. Sanftmut schafft Vertrauen. Geduld schafft Hoffnung. Diese Gnadengaben sollen im Umgang mit dem Nächsten und insbesondere mit dem Ehepartner unser Handeln bestimmen.

Aufgrund der Tatsache, dass uns in Christus alle unsere Übertretungen vergeben sind, können auch wir unserem Gegenüber, welches durch das gleiche Kreuz Leben erfahren hat, demütig vergeben. Bei jedem noch so kleinen Groll, den wir zu hegen versuchen, will uns der Heilige Geist auf die herrliche Tatsache von Golgatha aufmerksam machen.

„Die Liebe deckt auch der Sünden Menge.“ 1. Petrus 4,8b

Gerade am Umgang mit Schwierigkeiten und Streit zeigt sich die Reife einer Beziehung. Ist man gewillt, Eintracht zu schaffen, oder strebt der Stolz danach, Recht zu behalten. Vor allem während der frühen Zeit nach der Hochzeit, läuft der Mann gerne Gefahr, das Leiten und Führen zu übertreiben und bei jeder „Befehlsverweigerung“ der Frau ihr das Auflehnen gegen ihre Rolle vorzuwerfen. Nicht jede Schlacht muss geschlagen werden und nicht jeder Sieg bringt zwei Gewinner mit sich. Darum ist das Wort aus dem Petrusbrief so wohltuend für unsere Herzen. Wo Liebe ist, da kann eine Beziehung stark werden.

Ein sorgfältig ausgesuchter Same, eingepflanzt in einen nährende Boden, gepflegt, gestutzt und erwartet, wird im Licht der Sonne wachsen und stark in voller Blüte stehen. So soll auch die Ehe sorgfältig geplant und betrachtet werden, eingepflanzt in die Liebe Gottes kann Tag für Tag gepflegt und geschliffen werden, damit dieser Bund zu unserer Freude und zur Ehre Gottes leuchtet und blüht.

3 Responses

  1. Simon Mayer sagt:

    Hallo Mathias,

    danke für den hilfreichen Artikel!
    Folgender Absatz kommt mir irgendwie bekannt vor:

    Bei jeder wichtigen Entscheidung, die bevorsteht, bei jedem Wort, das du mit deinem Nächsten wechselst, bei jeder Tätigkeit, die du ausführst, mag sich noch so unscheinbar sein – Gib ihm, der dich zuerst geliebt hat, die Vorrangstellung.

    Ich meine ihn schon mal (in leicht abgewandelter Form) in einem bestimmten Artikel im Timotheus-Magazin gelesen zu haben ;-) Freut mich, dass er wohl irgendwie hängen geblieben ist. :-)

    LG Simon

    • MP sagt:

      Hi Simon,
      danke für das Lob und den Hinweis. Ich hab mit Stefan, dem Autor, gesprochen und er war sich gar nicht bewusst, dass er da zitierte. So sehr ist ihm dein Artikel ins Fleisch übergegangen.

      LG Mathias

  2. Simon Mayer sagt:

    Sehr gut, so soll es sein :-) Fairerweise muss ich auch wiederum zugeben, dass ich mich sehr von einem gewissen Lloyd-Jones für den Timotheus-Artikel (bzw. die ursprüngliche Predigt) inspirieren habe lassen. :-)

    Macht weiter so mit eurer guten Arbeit!

    LG Simon

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