Mütter lehren ihre Töchter die Rolle der Frau

Hier ist eine strukturierte Zusammenfassung der Lehren von Nancy Wilson über die Erziehung von Töchtern, ergänzt durch praktische Aufforderungen und Originalzitate aus den Quellen:

Kernkonzepte der Erziehung

Das Hauptziel für Mütter besteht darin, ihren Töchtern die Berufung und Rolle der Frau nicht als starres Gesetz, sondern als eine Quelle der Freude und Liebe zu vermitteln [1, 2]. Es ist entscheidend, dass Mütter diese Standards selbst vorleben, da sie die „Fackel weiterreichen“ und ihre Töchter für deren zukünftige Aufgaben ausrüsten [3, 4].

  • Liebe statt Gesetz: Eltern sollten darauf achten, dass ihre Kinder die gesetzten Standards lieben lernen, anstatt sich ihnen nur widerwillig zu beugen [2].
  • Zufriedenheit und der „stille Geist“: Wahre Zufriedenheit entspringt dem Vertrauen in Gottes Kontrolle und zeigt sich in einem „sanften und stillen Geist“, der unabhängig von der individuellen Persönlichkeit (z. B. ob man extrovertiert ist) existiert [5-7].
  • Respekt und Unterordnung: Töchter sollen lernen, Gott, ihren Vater und später ihren Ehemann zu respektieren [8, 9]. Diese Unterordnung sollte durch einen „fröhlichen Gehorsam“ gekennzeichnet sein, anstatt durch Murren oder Beschwerden [10].

Praktische Aufforderungen für Mütter und Töchter

Die Quellen nennen spezifische Handlungen, um diese Prinzipien im Alltag umzusetzen:

  • Vorbild sein: Mütter müssen die Tugenden, die sie lehren – wie Respekt gegenüber dem Ehemann und eine positive Einstellung zur Hausarbeit – zuerst selbst ernsthaft anwenden [11, 12].
  • Offene Kommunikation fördern: Töchter sollten dazu angehalten werden, ihren Vater über Geschehnisse in ihrem Leben auf dem Laufenden zu halten, damit er sie schützen und leiten kann [13, 14].
  • Häusliche Fertigkeiten investieren: Ermöglichen Sie Ihren Töchtern, praktische Talente wie Kochen, Nähen oder Dekorieren zu entwickeln, und sehen Sie Materialkosten als Investition in deren Ausbildung an [15-17].
  • Verantwortung im Kleinen: Töchter sollten beginnen, „Herrschaft“ (Dominion) über ihren eigenen Bereich, wie zum Beispiel ihr Schlafzimmer, auszuüben, als Vorbereitung auf die spätere Haushaltsführung [18].

Originalzitate (in deutscher Übersetzung)

Die folgenden Zitate fassen wesentliche Aussagen der Quellen zusammen:

  • „Wenn deine Kinder deine Standards nicht lieben, dann musst du deine Standards senken.“ [2]
  • „Eine weise Frau baut ihr Haus; die törichte reißt es mit ihren eigenen Händen nieder.“ (Zitierung von Sprüche 14,1) [4]
  • „Wir wollen nicht, dass unsere Töchter ‚alberne Frauen‘ sind, die mit Sünden beladen sind […] immerzu lernen und niemals zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.“ [5, 19]
  • „Häuslichkeit ist ein breiteres, expansiveres Erlebnis für die Frau [als eine Karriere], da sie so viele weitere Gaben nutzen kann.“ [20]

Vorbereitung auf die Zukunft

Mütter sollten darauf hinarbeiten, ihre Töchter schließlich „freizugeben“ [21]. Die Ehe sollte dabei nicht als bloßer „Notausgang“ aus dem Elternhaus betrachtet werden, sondern als ein Mittel, um Gott zu verherrlichen [22, 23]. Sobald die Töchter verheiratet sind, wechselt die Rolle der Mutter von einer lehrenden Instanz hin zu einer unterstützenden „Cheerleaderin“ [24].

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