Die Macht des Pornographischen und die Macht Christi

“ ‚Andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten. Er ist Israels König, so steige er jetzt vom Kreuz herab, und wir werden an ihn glauben.‘ Christus will auf diese Weise nicht wirken. Er bleibt im Unsichtbaren, dem nur durch Glaube Erfahrbaren.

Anders ist es mit dem Sinnesrausch des Pornogafischen. Die völlige Entblößung und alle Wirklichkeit einnehmende Sinneserfahrung soll unsere Sehnsucht nach letzter Realität, absolutem Sein, Wahrhaftigkeit erfüllen. Doch lässt sie uns mit größerer Leere und Verlangen zurück, das erfolglos mit Suchtverhalten gestillt werden will. Der unsichtbare Gott offenbart sich in Demut, im Schatten und Verborgenen nicht aus Mangel an Kraft, sondern um uns vor unserer eigenen zerstörerischen Begierde zu retten.“
– PK

(Vielen Dank an PK für diesen Gastbeitrag.)

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