„Sexuelle Identität – als Christen in einer verwirrenden Welt leben” (Vaughan Roberts)

„Sexuelle Identität – als Christen in einer verwirrenden Welt leben” — Unter diesem Titel hat Vaughan Roberts Mitte Dezember in Wien (Novum am Hauptbahnhof) einen hervorragenden Vortrag gehalten. Dies ist wohl ein Thema, mit dem wir uns als Christen in fundierter Weise auseinandersetzen müssen, um einerseits klar zu wissen, was die Schrift dazu sagt, und gleichzeitig den tiefen, echten Fragen unserer Freunde, Arbeitskolleginnen, Familienmitgliedern und möglicherweise unserer eigenen Verunsicherung begegnen zu können.

Dazu rüstet dieser Vortrag wirklich aus, denn Roberts, für den dieses Thema auch eine persönliche Angelegenheit ist, geht das Thema sehr kompetent unter den folgenden fünf Punkten an:

  1. Eine persönliche Angelegenheit
  2. Eine kulturelle Angelegenheit
  3. Eine biblische Angelegenheit
  4. Eine pastorale Angelegenheit
  5. Eine evangelistische Angelegenheit

Was für mich persönlich bei diesem Vortrag Augen öffnend war, war die Tatsache, dass jeder Mensch an ein Evangelium glaubt. Auch und insbesondere die persönliche „sexuelle Identität“ ist tief verwurzelt mit dem Glauben und der Hoffnung, dass zu finden und zu erleben, was einen glücklich macht und erfüllt. Wenn wir ehrlich sind, hält vieles, was uns in der Welt propagiert wird, jedoch nicht das, was es verspricht. Hier hakt Roberts ein und macht sehr deutlich, dass es nichts größeres gibt als das Evangelium Jesu Christi und nichts besseres für uns Menschen als den vollkommenen Willen Gottes–auch im Bereich der Sexualität.

Dieser sehr hörenswerte Vortrag kann hier nachgehört werden.

Vaughan Roberts studierte an der „Wycliffe Hall“ in Oxford Theologie und ist heute Rektor der anglikanischen St. Ebbe’s Church in Oxford (England) sowie Präsident des Proclamation Trust, einem christlichen Werk, welches Konferenzen und Ressourcen für Prediger anbietet. Er ist Autor mehrerer Bücher darunter Gottes Plan kein Zufall und  Battles Christians Face.

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