Warum die Religion leer ist (Römer 2:17-29)

In Römer 2:17 steht Paulus einem religiösen selbstsicheren Menschen (Jude) gegenüber. Dieser ist sich sicher dem gerechten Zorn Gottes zu entkommen. Seine Hoffnung ruht auf zwei Standbeinen:

  1. Er hat die Wahrheit: Gesetz Gottes (V. 17-24)
  2. Er lebt beeindruckend religiös: Ist beschnitten (V. 25-29)

Paulus haut ihm innerhalb weniger Verse beide Beine ab und nimmt ihm damit jegliche Grundlage für seine Hoffnung in Religion. Am Ende bleibt das tragische Fazit, dass auch die religiöse Elite, in dem Text die Juden, dem gerechten Gericht Gottes nicht entkommen. Einzig in Christus, der den Fluch für uns trug, der für uns abgeschnitten wurde vom Vater, finden wir Zuflucht und Grund uns sicher zu fühlen.

HIER eine Predigt dazu.


 

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